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Karlsruher Institut für Technologie
Fakultät für Architektur
Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft

Fachgebiet Stadtquartiersplanung 

Prof. Markus Neppl

Englerstraße 11 (Geb. 11.40)
76131 Karlsruhe

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Essen ist fertig?

Essen

ESSEN IST FERTIG?
STUDIE ZUM UNGANG MIT GESELLSCHAFTLICHEN TRANSITZONEN
Master Entwurf I/II/III
Studentischer Entwurfswettbewerb „Essen – Süd – West – Stadt“

 

Betreuer: Dr. Matthias Stippich, Matthias Burgbacher
Leistung: Präsentation 02.08.2016 / 12 ECTS
Seminartermine: dienstags, 14:00 – 18:00 Uhr, 11.40, EG, R026
Pflichtexkursion: 09.05.2016- 11.05.2016
Abgabe der ausgewählten
Wettbewerbsbeiträge in Essen: 30.09.2016
Jurysitzung und Preisverleihung: 42./43. KW 2016
Ausstellung in Essen: 11. – 25.11.2016

 

Das Fachgebiet Stadtquartiersplanung wurde von der Hafencity Universität Hamburg zum Wettbewerb eines 41 ha großen Innen-stadtareals in Essen eingeladen. Es befindet sich durch seine unmittelbare Nähe zum Hauptbahnhof und der Innenstadt in sehr zentraler Lage.
Der studentische Wettbewerb hat zum Ziel, zukunftsweisende Ideen für eine langfristige Um- und Neugestaltung des zentrumsna-hen Gebiets aufzuzeigen, die Attraktivität des Standorts zu erhöhen und ein tragfähiges Image zu finden. Eine wesentliche Frage ist, welche Rolle das Quartier als Trittstein zwischen (reichem) Süden und (armen) Norden in der weiteren Entwicklung Essens spielen kann. Eine besondere Herausforderung ist die Einbettung des Quartiers in die umgebenden Nachbarschaften, von denen es durch Bahntrassen, Autobahn A40 und viel befahrenen Hauptverkehrsadern getrennt ist. Vor dem Hintergrund, dass Essen 2017 Umwelt-hauptstadt wird, muss sich die Stadt im Wandel von der „Kohlestadt” zur „Grünen Stadt” behaupten.
Um das Areal neu zu gestalten, ist es notwendig eine Vision zu finden. Die zukünftige Nutzung des Gebiets wird dabei ausschlagge-bend sein. Welche Formen des Wohnens und Arbeitens sind denkbar? Können zukünftige Planungen an Essener Traditionen, wie sein DIY-Urbanismus anknüpfen und „Urban Manufacturing“ und „Hybride Gebäudenutzungen“ integrieren?