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Karlsruher Institut für Technologie
Fakultät für Architektur
Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft

Fachgebiet Stadtquartiersplanung 

Prof. Markus Neppl

Englerstraße 11 (Geb. 11.40)
76131 Karlsruhe

BEST OF MASTER

 

*Back-to (gether)-life!

Thomas Schmitz

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Entwurf Master SS 16

Essen ist fertig

Als Antwort auf die Potenziale und Probleme werden zwei verschiedene Layer auf dem Grundstück 

etabliert. Top-down-Layer und Bottom-up-Layer gehen den Versuch ein, sich mit der allgemeinen

Problematik zentrumsnah gewordener Agglomerationsnutzung auseinander zu setzen. Die 

Fragestellung lautet: Kann in funktionierende Gewerbestrukturen urbanes Leben integriert werden

und wenn ja, welche Rolle spielen dabei situative, spontane, informelle Räume und Nutzugen und 

wie können sie in den Entwicklungsprozess eingebunden werden?

Suburban Upcycling 

Sarah Menzer, Svenja Sauer

Entwurf Master SS 16

Essen ist fertig

UPCYCLING ist ein Begriff aus der Produktionswelt und beschreibt einen Prozess, bei dem ein nicht mehr gebrauchter oder gewollter Gegenstand durch Kreativität in etwas Neues, Brauchbares und Einzigartiges umgewandelt wird. SUBURBAN UPCYCLING beschreibt daher unsere Methode zur Aufwertung der bestehenden Architektur. Gerade das Unscheinbare, Uninteressante und Irrelevante dient als Reservoir für neue kulturelle, aber auch alltägliche Werte. Entsprechend zielt die Umnutzung des Bestandes darauf ab, die Charaktere des Ortes zu stärken. 





Essen ist eine Dönerbude!

Paula Koepsell, Marie Valet

Entwurf Master SS 16

Essen ist fertig

Eine Dönerbude ist ein ganz alltäglicher Ort ohne beson-deren Charme an einer vielleicht stark befahrenen Straße und doch entsteht dort etwas, das als charakteristisch für Essen gesehen werden kann. An diesem tubeligen Ort der Innenstadt kommen ganz unterschiedliche Menschen zufällig auf ihrem Weg zusammen und leben trotz ihrer sehr unterschiedlichen Lebenssituationen gleichwertig nebeneinander. Das akzeptierte Nebeneinander unterschiedlichen Charaktere in Essen lässt sich gut auf die gesamte Stadt übertragen. 

Wanted Quartier

Paula Koepsell, Anna Kuhli, Sarah Menzer, Marie Valet

Wahlfach Master WS 15/16

Was ist ein Stadtquartier?

Das Stadtquartier entspricht einem stadträumlichen Begriff, in welchem elementare Alltagsaktivitäten stattfinden. Zu diesen Aktivitäten können Arbeiten, Bilden, Erholen, Versorgen und Wohnen zählen. Diesem Verständnis liegt zugrunde, dass einem Quartier eine bestimmte Größe zugesprochen werden kann. Es umfasst mehrere Straßenzüge und geht über einen Baublock hinaus. Es ist damit überschaubar, alltagstauglich und fußläufig. Kleiner gefasste Bereiche sind als Teilsysteme in einem Quartier zu sehen.

Alles eine Frage des Stils

Lukas Bessai

Stegreif Master, WS 15/16

KarlsUNruhe:

Was wäre, wenn wir heute die Zeitung von 2030 lesen würden? Die Zeitung aus der Zukunft zeigt Ergebnisse des Stegreifprojekts „Karls(UN)ruhe: Was machen wir, wenn nichts mehr bleiben kann, wie es war?“ - Zu sehen sind drei der insgesamt elf Zukunftsvisionen von Studierenden.

SPORGASSENAREAL BRETTEN

Nadine Fechti, Thomas Schmitz

Entwurf Master WS 15/16

Freies Thema

Mit einer Größe des Grundstücks von etwa 7500 m2 hat die Stadt Bretten vielfältige Möglichkeiten zur Ergänzung und Erweiterung der Innenstadt und ihren umliegenden Nutzungen. Bisherige Entwürfe scheiterten, da sie auf einem Einzelhandelskonzept mit Ankermieter basierten oder in Konflikt mit der Durchführung des historischen Peter und Paul festes standen. In der Presse ist aktuell von einem fehlenden Frequenzbringer für die Innenstadt die Rede. Wir sehen jedoch die Möglichkeit, an einer derart priviligierten Lage hochwertigen Wohnraum anzubieten. Einzelne Gewerbeeinheiten sollen im Erdgeschoss und auch teilweise für kleinere Einheiten im Obergeschoss einen Platz finden.

NACHBARSCHAFTLICH GROSSSIEDLUNG

Robin Balzer, Matthias Berg, Florian Fischer, Florian Rahn, Sebastian Rumold

Entwurf Master SS 15

30+30 Neuhohenschönhausen

Wir schärfen die Kanten im Gebiet, verwandeln die Zeilen durch gezielte Eingriffe in moderne Wohnbauten und machen sie so fit für die Zukunft. Dabei bieten sie den Bewohnern von Neu-Hohenschönhausen auf jeder Ebene, angefangen bei den Freizeitaktivitäten auf der grünen Klammer, über die Gestaltung der Akti- onsflächen im Cluster des Straßenraums, bis hin zur Ausformulierung des Gangs im 8. Geschoss direkt vor der Wohnungstür, Raum für Mitgestaltung, Aneignung und Selbstverwirklichung.




KARLSRUHE BRAUCHT EINE SOZIALE VISION!

Jaro Eiermann, Christian Hennig, Benedikt Stoll

Entwurf Master WS 2014/15

Freies Thema

Betrachtet man die Orte, die sich auf der Achse zwischen Schloss und Hauptbahnhof befinden, stellt man fest, dass diese starke Defizite aufweisen und ihrer eigentlichen Bedeutung im inner- städtischen Bereich nicht gerecht werden. Hauptsächlich liegt das Problem in der falschen Nutzung der Gebäude, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden. Durch eine neue Definition der Programmatik wird versucht diese Orte mit neuem Leben zu füllen, sie für die Bewohner der Stadt wieder erlebbar zu machen und neue Verknüpfungspunkte in der Stadt zu schaffen.