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Karlsruher Institut für Technologie
Fakultät für Architektur
Institut Entwerfen von Stadt und Landschaft

Fachgebiet Stadtquartiersplanung 

Prof. Markus Neppl

Englerstraße 11 (Geb. 11.40)
76131 Karlsruhe

BEST OF BACHELOR



Frame it!

Nelli Fritzler, Paula Urig-Schon, Emil Haffner, Chris Soltysiak

Entwurf Bachelor SS 16

WaldWohnPark

Das Konzept „frame it!“ verfolgt die Strategie einer ganzheitlichen städtebaulichen Entwicklung. Bereits vorhandene Typologien bilden den Rahmen für den weiteren Umgang mit dem Baufeld. Dabei entstehen Rahmen, die als Mischnutzung funktionieren und Gewerbe mit Wohnen verbinden, sowie reine Wohngebiete, in denen unterschiedliche Formen von Nachbarschaft entstehen können. Verstärkt wird das Konzept „Frame it“ nicht nur durch Gebäudetyplogien, sondern auch durch die Gestaltung des Grünraums. Je nach Rahmen, erfüllen die Grünkonzepte unterschiedliche Aufgaben.

 

 

 

CONNECTED COURT

Christine Paulus, Ann-Kathrin Holmer, Sarah Moser, Julia Kapinos

Entwurf Bachelor SS 16

WaldWohnPark

Die Innenhöfe werden durch die Bewohner genutzt, gleichwohl werden sie zur öffentlichen Durchquerung verwendet. Die Wohngebäude entlang der Grünfläche sind an das Konzept der offenen Blockbebauung angelehnt und zur Ermöglichung der Sichtbeziehungen zum Grünraum einseitig geöffnet. Hierbei entsteht ein Zusammenhang zwischen den Wohngebäuden und der Grünfläche.

City fragments

Manuel Kratky, Sonja Steenhoff, Vanessa Weber, Solange Querinjean

Entwurf Bachelor SS 16

WaldWohnPark

Bei der Analyse des Kontexts ist uns der fragmentarische Charakter der einzelnen Wohngebiete aufgefallen. Unser Ziel war es daher, ein eigenständig klar kontuiertes Viertel zu schaffen, das sowohl eine Verbindung zum angrenzenden Wald, als auch zu den bestehenden Gebieten eingeht.

Treppenhaus

Luise Marie Reidelshöfer, Janosch Weber

Entwurf Bachelor WS 2015/16

All Inn

Verschiedene Wohnungs-typologien bieten verschie-denen Nutzergruppen ein Wohnungsangebot, wodurch eine soziale und gesellschaftliche Vielfalt innerhalb des Gebäudes entsteht. Außerdem wird die Verbindung zwischen bestimmten Nutzergrup- pen durch die Erschließung über Laubengänge oder über großzügige Gemeinschaftsterrassen gezielt gestärkt. Die öffentliche Nutzung des Erdgeschosses bietet die Möglichkeit der Interaktion mit der Nachbarschaft.